Die Kosten der Markenrecherche

Die Kosten(ein)schätzung

Die Kosten der Markenrecherche mit einem oder wenigen Sätzen zu bestimmen, ist ein unmögliches Unterfangen.

Die Preisfrage muss genauso differenziert beantwortet werden, wie zum Beispiel „was kostet ein Schrank“ oder „wie viel kostet ein Auto“ – die einzig richtige Antwort ist: Es kommt darauf an.

Unter der Rubrik „Die Arten der Recherche“  findet sich eine ausführliche Darstellung der Rechercheoptionen.

Einen guten Überblick/Eindruck erhält man auf der Seite www.avantiq.com
Der Preis einer Recherche hängt von vielen verschiedenen Faktoren, unter anderem vom Umfang der Recherche, der Art der Marke (Wort-, Wort-/Bildmarke, Bildmarke) und der konkreten Marke (kurze Marke „Dax“ oder lange, zusammengesetzte Marke „Marriage Frères“ oder „Parodontax“ ) sowie von den Waren und Dienstleistungen ab, die zu recherchieren sind, sowie vom gewünschten territorialen Schutzumfang.

 

Änlichkeitsrecherche und Identitätsrecherche

Je nachdem, ob eine Änlichkeitsrecherche oder eine Identitätsrecherche erforderlich oder ausreichend ist, variieren die Kosten.

Bei einer Ähnlichkeitsrecherche werden deutlich mehr Begriffe recherchiert bzw. gefunden, da dann auch solche Marken ermittelt werden, die nur ähnlich sind.

Die juristische oder besser „markenrechtliche“ Auswertung und vor allem die Bewertung der Ähnlichkeitsrecherche oder der Identitätsrecherche ist dann die eigentliche Arbeit.

An der Bewertung der Konsequenzen erkennt man den erfahrenen Markenrechtsanwalt.

 

Natürlich hängen die Kosten der Markenrecherche vom Ergebnis der Recherche ab. Je nachdem, wieviele Treffer sich ergeben und wie diese zu bewerten sind, kann man den Aufwand einschätzen.

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